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Nickelsberg's Farm

German Shepherd Herding

Der Großherdenhütehund – Das Arbeitsverhältnis

Ellen & Alf von Fafnerhaus (Nicky)

Der Großherdenhütehund – Das Arbeitsverhältnis

von Ellen Nickelsberg
Copyright Schutzhund USA, 1999

Das Hüten großer Schafherden, wie es immer noch in Deutschland praktiziert wird, ist etwas, das man in den Vereinigten Staaten selten zu Gesicht bekommt, geschweige denn versteht.  In Deutschland, wo privates, offenes Land rar und teuer ist, bringen Schäfer mit großen Herden ihre Schafe, wo immer sie Platz zum Grasen finden.  Manchmal grasen sie auf Stoppelfeldern, nachdem das Getreide geerntet ist; manchmal grasen sie auf den grünen Randstreifen zwischen den Getreidefeldern; manchmal grasen sie auf weiten, offenen Feldern und Wiesen, die dem Staat oder der Gemeinde gehören oder Teil eines privaten Guts sind.

Um große Schafherden auf einem speziell dafür vorgesehenen Gelände ohne Einzäunung weiden zu lassen, benutzt der Schäfer Hütehunde — unter anderem Deutsche Schäferhunde.  Von diesen Hütehunden wird verlangt, daß sie die Großherden auf der Straße zusammenhalten, wenn sie von einem Ort zum anderen ziehen, und daß sie die Herden in den vorgesehenen Grenzen halten und von wertvollen Getreidefeldern fernhalten, während sie tagsüber grasen.

Eingrenzungsarbeit ist die Hauptaufgabe eines Großherdenhütehundes in Deutschland.  Da die Schafe innerhalb der vorgesehenen Eingrenzungen strikt zusammengehalten werden müssen, arbeitet der Schäfer gewöhnlich mit zwei Hunden, die den ganzen Tag über eifrig entlang der Herde patroullieren.  Von diesen Hunden wird verlangt, daß sie unabhängig arbeiten, ohne die Schafe beim Grasen zu stören.  Um solche Hunde zu erziehen — Hunde, die verläßlich, fleißig und unabhängig arbeiten und trotzdem bereitwillig auf die Befehle des Schäfers hören — muß man ein besonderes Arbeitsverhältnis schaffen. Ein Arbeitsverhältnis, das sich stark von dem unterscheidet, was man häufig bei Gehorsamstestveranstaltungen oder in anderen Befehls-, Kontrollsportarten sieht — ein Arbeitsverhältnis, das zu 100% auf Respekt basiert.

Ich habe die Beobachtung gemacht, daß die Idee eines “Arbeitsverhältnisses” für viele Hobbyschäfer und deren Trainer in erster Linie auf Erfahrungen mit Gehorsamstraining und Gehorsamstestveranstaltungen beruht.  Kurz gesagt, Gehorsamstraining für Gehorsamstestveranstaltungen besteht gewöhnlich aus negativer Bestätigung (Zwang), positiver Bestätigung (Futter/Ball-Belohnung) oder einer Kombination aus beiden.  In diesen Situationen lernt der Hund, etwas auf Befehl zu leisten, entweder um einer Bestrafung zu entgehen oder eine Belohnung zu erhalten, aber in keinem der Fälle hat der Hund den Hundeführer zu respektieren, geschweige denn muß der Gehorsamsbefehl dem Hund arbeitstechnisch sinnvoll erscheinen.  Das ist in Ordnung, wenn man einen Hund möchte, der nur auf Befehl und nur unter streng kontrollierten Bedingungen für eine begrenzte Zeit verläßlich arbeitet.  Diese Trainingsmethoden sind nicht dazu da, ein Arbeitsverhältnis zu schaffen, in dem der Hund lernt, intelligent zu arbeiten — eines, in dem der Hund lernt, sein Gehirn zu benutzen bei der Wahl, wie er sich bei der Ausführung einer Aufgabe verhalten soll, die plötzlich und unerwartet auftritt.  Diese Trainingsmethoden dienen auch nicht dazu, dem Hund beizubringen, unabhängig zu arbeiten — fähig zu sein, diese unerwartete Aufgabe richtig und auf eigene Initiative hin zu erfüllen, ohne daß es ihm gesagt werden muß.

Das Arbeitsverhältnis beim Hüten großer Schafherden sollte eine Partnerschaft sein — eine Partnerschaft, in der sowohl der Schäfer als auch der Hund aus gegenseitigem Vertrauen und Respekt heraus, mit dem gemeinsamen Ziel, eine gemeinsame Aufgabe kooperativ als Team zu erfüllen, zusammenarbeiten.  Das erfordert Respekt gegenüber dem Anführer und Gehorsam gegenüber dessen klar festgesetzten Regeln.  Das ist die Grundlage jeder Teamarbeit.  Ohne einen Anführer, ohne klare Regeln und ohne Respekt vor dem Anführer gibt es kein Team — keine koordinierten Bemühungen — keinen Sinn — keine Harmonie.  In erster Linie muß der Gehorsam aus Respekt gegenüber dem Schäfer heraus kommen und nicht aus Furcht vor ihm.  Dieser Respekt muß gleich am Anfang geschaffen werden, noch bevor der Schäfer den Hund mit den Schafen arbeiten läßt.

Es gibt zwei Begriffe, die ein Schäfer verstehen muß, um ein gutes Arbeitsverhältnis mit seinem Hund zu schaffen:  1. die “Regel der Eingrenzung” und 2. die “Rangordnung im Rudel”. Alles weitere, das notwendig ist, um erfolgreiche Eingrenzungsarbeit mit großen Herden zu leisten, besonders “Gehorsam”, entwickeln sich auf natürliche Weise aus diesen beiden einfachen Konzepten.

Die “Regel der Eingrenzung” ist die Grundregel für das Hüten der Eingrenzungen von Großherden.  Sie lautet schlicht und einfach — die Eingrenzung ist zu respektieren.  Das bedeutet, daß der Hund außerhalb der vom Schäfer festgesetzten Begrenzungen bleiben muß, ob die Herde auf dem Feld am Grasen ist oder unterwegs auf der Straße, und daß die Schafe innerhalb der Begrenzungen gehalten werden müssen.  Der Schäfer muß sehen, daß die Grenzen klar definiert sind und daß diese einfachen Regeln ordentlich und andauernd eingehalten werden.  Das Schöne an dieser Eingrenzungsregel, wenn sie einmal verstanden und respektiert wird, ist, daß sie allen, wegen ihrer Einfachkeit, maximale Freiheit erlaubt.  Die Schafe sind frei, zu tun und zu lassen, was immer sie wollen, innerhalb der Eingrenzung; der Hund ist frei, zu tun und zu lassen, was immer er will, außerhalb oder direkt an der Eingrenzung; und der Schäfer ist frei davon, dem Hund Befehle zuzurufen, was die Schafe nur unruhig macht und stört.

Die “Rangordnung im Rudel”ist die soziale Hierarchie beim Hüten und besteht aus dem Schäfer, dem Hund und den Schafen.  Diese Drei bilden die gesamte Arbeitseinheit — dem Hund besser bekannt als “das Rudel”.  Das “Rudel” betreffend bedeutet dies:  der Schäfer ist der Anführer; der Hund ist der zweite Befehlsinhaber mit der Befugnis, den Schäfer im Bezug auf die Regeln der Eingrenzung jeder Zeit zu vertreten; und die Schafe sind die untergeordneten Mitglieder des “Rudels”, die vom Hund beschützt, zusammengehalten, kontrolliert und diszipliniert werden müssen, wenn notwendig.  Diese “Rudel” — Einheit muß mit gegenseitigem Vertrauen und Respekt zusammengehalten werden.

Menschen und Hunde haben sehr ähnliche soziale Strukturen und Verhaltensweisen.  So ähnlich sogar, daß über Jahre hinweg in den Vereinigten Staaten und in Deutschland Langzeitstudien über das Rudelverhalten des Hundes angestellt wurden, um mehr Licht in das Dunkel des menschlichen Sozialverhaltens zu bringen.  Der primitive Mensch der Vorzeit lebte und jagte in sozialen Einheiten, genannt “Clan”oder “Stamm” — die Wölfe lebten und jagten in sozialen Einheiten, genannt “Rudel”.  In beiden, dem Clan und dem Rudel, gab es eine streng eingehaltene soziale Hierarchie, vom Anführer angefangen bis hinunter zum niedrigsten in der Rangordnung.  Der Erfolg und das Überleben des Clans oder des Rudels war davon abhängig, wie effektiv es dem Anführer gelang, seinen Untergeordneten Respekt abzuverlangen und somit die soziale Rangordnung aufrecht zu erhalten, die für gemeinsame Bemühungen wie das Jagen von Großwild oder das Hüten von Großherden notwendig war.  Über die Jahrtausende hinweg wurde aus dem Jäger ein Hüter und das “Jagen, um zu töten” — Verhalten entwickelte sich langsam zum “Hüten, um zu erhalten” — Verhalten, sowohl im Schäfer, als auch im Schäferhund. Mensch und Hund entdeckten sich gegenseitig durch ihr gemeinsames Bedürfnis nach Kooperation in bestimmten Aufgaben und sie lernten, sich durch ihre gemeinsame Sprache im sozialen Rangordnungsverhalten zu verständigen.

Was können wir davon lernen?  Erstens, Hunde wollen instinktiv die Nummer 1 im Rang sein oder so nah wie möglich an der Nummer 1 — besonders selbstsichere Hunde mit Mut und starken Nerven.  Zweitens, Hunde wollen instinktiv kooperieren — wenn das nicht der Fall wäre, würden sie nicht in Rudeln leben und arbeiten.  Es ist diese angeborene Fähigkeit des Hundes, zu kooperieren, die ich als seine “Bereitwilligkeit, zu gefallen” bezeichne.  Bis die Rangordnung in einem Rudel klar definiert und entschieden ist, werden jedoch die Hunde, die sich in der Rangordnung nahekommen, nicht miteinander kooperieren — sie werden so lange miteinander konkurrieren, bis die Rangordnung entschieden ist.  Dasselbe gilt für die Mensch/Hund Beziehung.  Ist die Rangordnung für den Hund generell nicht eindeutig und wird der Schäfer nicht zu jeder Zeit und in jeder Situation als Nummer 1 respektiert, so wird der Hund diese Bereitwilligkeit, zu gefallen, nicht an den Tag legen und wird dem Schäfer nicht zuverläßig gehorchen oder mit ihm kooperieren.  Im Gegenteil, der Hund wird versuchen, das “Loch” zu finden, um auszubrechen und seine Dominanz zu behaupten — das ist der Punkt, an dem der Hund als “Opportunist” bezeichnet wird und der Schäfer seine fehlende Kontrolle über den Hund beklagt.  Diese fehlende Kontrolle des Schäfers über den Hund spiegelt jedoch lediglich einen Mangel an Respekt von Seiten des Hundes gegenüber dem Schäfer wider.

Zusammenfassend kann man sagen — für das Hüten großer Schafherden braucht man einen Hund, der körperlich und geistig fähig ist, in Kooperation mit dem Schäfer zu arbeiten, um Hunderte von Schafen, manchmal aus großer Entfernung, unter Kontrolle zu halten.  Der Großherdenhütehund muß fähig und gewillt sein, Entscheidungen selbst zu treffen, wenn er entfernt vom Schäfer arbeitet und trotzdem aus freien Stücken heraus den Befehlen, die ihm erteilt werden, zu gehorchen.

Was veranlaßt den Hund, diesen Regeln zu folgen, wenn er sich außer Reichweite oder Sichtweite des Schäfers befindet?  Was hält ihn konzentriert und eifrig bei der Arbeit?  Was hindert den Hund daran, sich zu amüsieren, auf die Weide zu rennen und die Schafe zu jagen oder zu beißen, wenn der Schäfer außer Reichweite ist? Die Antwort lautet:  RESPEKT.

Der Respekt, von dem ich hier rede, ist nicht etwa Respekt, entstanden aus Stärketaktik, Angst, Schmerz, Zwang oder Nötigung.  Noch ist es ein vorgetäuschter Respekt, entstanden aus Beschwatzen, Verhätschelung, Bestechung oder anderen sinnlosen Manipulationen. Gehorsam auf Grund von Angst oder Manipulation entsteht nicht aus Respekt und ist deshalb auch nur zuverläßig, wenn der Hund in Sicht- oder Reichweite des Schäfers ist.  Der Respekt, den ich meine, ist verdienter Respekt.  Es ist der Respekt, der durch klar definierte Grenzen, Vertrauen und faire Behandlung von Seiten des Schäfers entsteht, was im Hund zu der Einstellung führt, die wir die “Bereitwilligkeit zu gefallen” nennen.  Gehorsam aus Respekt heraus ist Gehorsam, auf den der Schäfer zählen kann, ob der Hund nun in oder außer Sichtweite ist oder in oder außer Reichweite.  Dazu kommt, daß Gehorsam aus Respekt heraus in das gesamte Mensch-Hund Verhältnis übergeht und nicht nur in einem Arbeitsverhältnis vorkommt.

Es ist der selbe Respekt, den die meisten von uns einmal für diesen einzigartigen Lehrer fühlten.  Der Respekt, den wir für diesen Lehrer empfanden, der uns zum Lernen inspirierte, der das Beste aus uns herausholte, der uns unsere Leistungen genießen ließ, während wir lernten und, am wichtigsten, der an jedem unserer Schritte auf dem Weg des Lernprozesses teilnahm.  Dennoch war es der selbe Lehrer, der uns klare Grenzen setzte, im Bezug auf, welches Verhalten akzeptabel war während des Lernprozesses und welches nicht.  Und es war der gleiche Lehrer, der die Grenzen andauernd, prompt und effektiv geltend machte, bis wir lernten, sie selbständig zu respektieren. Diejenigen von uns, die sich weigerten, die von unserem Lehrer festgelegten Verhaltensgrenzen zu akzeptieren, brachten es niemals zu einer höheren Lernebene, zu der man nur durch die Freiheit, innerhalb dieser Regeln zu experimentieren, gelangte.  Dasselbe gilt für die Erziehung eines Großherdenhütehundes.  Der Hund, der nicht gewillt ist, die Regeln der Eingrenzung zu akzeptieren, zu befolgen oder zu verstehen, wird NIEMALS ein verläßlicher Großherdenhütehund werden, da er niemals den Respekt verdienen wird, der nötig ist, um vom Schäfer die Freiheit zu bekommen, selbständig und unabhängig zu arbeiten.  Ebenso wird ein Schäfer, der nicht fähig ist, Gehorsam aus Respekt heraus in seinem Hund zu entwickeln, NIEMALS einen verläßlichen Großherdenhütehund haben.  Ein solcher Schäfer gibt dem Hund niemals die Freiheit, die dieser braucht, um Kooperationsfähigkeit und selbständiges Arbeiten zu erlernen.  Ein solcher Schäfer wird immer ein gegnerisches Vehältnis zu seinem Hund haben, im Gegensatz zu einem wahren Arbeitsverhältnis.

Wie viele andere Teamqualitäten muß man Respekt als eine Straße mit Gegenverkehr betrachten.  Nicht nur der Hund muß lernen, dem Schäfer zu vertrauen und ihn zu respektieren; auch der Schäfer muß lernen, dem Hund zu vertrauen und ihn zu respektieren, damit sie ein Arbeitsverhältnis bilden können.  Zum Beispiel wurde Manfred Heyne einmal gefragt, ob er Wasser für seine Hunde mitbrachte, das sie tagsüber trinken konnten.  Seine Antwort war “Nein”.  Fortführend erklärte er, daß er, wenn er kein Wasser für seine Hunde brächte, auch für sich kein Wasser mitnähme.  Was immer Manfred von seinen Hunden erwartet, erwartet er auch von sich selbst — das gilt in gewissem Maße auch für das Respektieren der Eingrenzung.  Da seine Hunde keine Erlaubnis haben, auf die Weide zu gehen, außer wenn es ihnen gesagt wird, geht Manfred auch nicht ohne Grund hinein.  Wenn Manfred auf die gegenüberliegende Seite einer Weide gehen muß, stört er auf keinen Fall die Schafe, indem er die Abkürzung quer durch die Weide nimmt.  Stattdessen nimmt er den langen Weg in Kauf und läuft an der Eingrenzung entlang um die Weide herum.  Manfred betonte nachdrücklich, daß er nichts von seinen Hunden verlangt, was er nicht von sich selbst verlangt.  Das ist der Respekt des Schäfers für seinen Hund, der gleichfalls dem Schäfer Respekt von Seiten des Hundes einbringt.  Denken Sie einmal darüber nach, wie Sie sich fühlen, wenn ein Trainer von Ihnen erwartet, “das zu tun, was er sagt, aber Sie nicht tun läßt, was er tut”.  Würden Sie ihn respektieren?  Ich nicht.

Ich habe all diese Dinge aus vollkommener Liebe und Dankbarkeit zum echten Deutschen Großherdenschäferhund gelernt und getan.  Um diese genetischen Veranlagungen zu erhalten, das wußte ich, war es nicht genug, nur darüber zu schreiben und zu hoffen, daß jemand anderes daherkommen und die Arbeit machen würde.  Ich mußte mir selbst Schafe anschaffen und meinen Hunden echte Vollzeitarbeit geben, um die Fähigkeit zu erlangen, Hunde mit der richtigen Genetik zum Züchten auszuwählen.

Wir haben unsere Farm vor vier Jahren gekauft.  Ich kam hierher mit 30 Mutterschafen, 25 Lämmern und einem hervorragenden Deutschen Schäferhund, ein Nachfahre von Manfred Heyne’s letztem Hüte-Champion.  Unsere Farm ist ein alter, vernach-läßigter, ehemaliger Milchbetrieb, zur Hälfte mit Grasfeldern und Weideland, verteilt auf etwa 53 hügeligen Hektar Land.  Innerhalb von vier Jahren ist meine Herde von 30 Mutterschafen und 25 Lämmern auf 120 Mutterschafe und 140 Lämmer angewachsen.  Ich habe jetzt drei erfahrene Großherdenhütehunde und zwei Anfängerwelpen, die mit meinen 260 Schafen arbeiten.  Ich habe fast alle unsere vernachläßigten, zaunlosen Weideflächen kultiviert, indem ich die Schafe, mit Hilfe meiner Hunde, im Rotationsverfahren grasen ließ.  Die Verbesserung unseres Landes war sichtlich erkennbar, sodaß dieses Jahr unsere Nachbarn, die anfangs dachten, ich wäre verrückt, Schafe mit Hunden grasen zu lassen, mich anriefen und baten, meine Schafe mit meinen Hunden auf ihren eigenen, überwachsenen Feldern und Weiden grasen zu lassen.  Ich habe einen scheinbar endlosen Nachschub an neuem Weideland und in jedem Frühjahr habe ich sozusagen eine “neue” Herde einzugewöhnen — jeder, der jemals versucht hat, 250 Schafe zu hüten, von denen die Hälfte junge Lämmer sind, weiß, wovon ich rede.  Jede Saison gibt es eine neue Herausforderung.  Meine Hunde und ich werden durch diese Herausforderungen jedes Jahr schlauer und klüger und ich freue mich auf jedes weitere Jahr mit höheren Erwartungen.

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