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Nickelsberg's Farm

German Shepherd Herding

Prüfungsrichtlinien für Leistungshüten

SV-BUNDESLEISTUNGSHÜTEN ’93

Prüfungsrichtlinien für Leistungshüten

Hinweis: HF = Hundeführer / HGH = Herdengebrauchshund
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Auspferchen – (max. 6 Punkte)
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Auspferchen – max. 6 Punkte) Der Schäfer geht um oder in den Pferch, er kann auch beides tun, um so Kontakt mit den Schafen zu erhalten. Die Hunde können am Pferch abgelegt werden oder angeleint bleiben, um Unruhe zu vermeiden. Ist der Kontakt zwischen dem HF und den Schafen hergestellt, öffnet der Schäfer den Pferch, indem er eine Hürde herausnimmt und so eine Öffnung von ca. 4 m achafft. Die Richtung des Auspferchens bleibt dem HF überlassen, wenn es die Richter nicht anders bestimmen. Während er die aus dem Pferch herausgenommene Hürde festmacht, muß der HGH vor dem geschaffenen Pferchausgang stehen, um ein Ausbrechen der Schafe zu verhindern.

Nachdem der HF die Hürde am Pferch und im Gelände mit dem Pfahl befestigt hat, nimmt er den Platz des HGH vor der Öffnung ein. Alsdann schickt er seinen HGH in den Pferch mittels eines Hürdensprunges. Der HGH bleibt auf Kommando an der günstigsten Stelle ruhig stehen. Durch Zuruf und langsames Rückwärtsgehen lockt der HF die Schafe an und erwirkt so den Austrieb.

Wenn die Schafe dem Lockruf des HF nicht folgen, hat der HGH vorsichtig auf die Herde einzuwirken. Sobald die Herde mit den ersten Schafen im Ziehen ist, wird der HGH innen an das auslaufende Pferchende, welches im Austrieb besonders befährdet ist, aufgestellt.

Wenn die Umstände es erfordern, darf der HGH im Pferch auch Druck ausüben, er muß aber dann wieder an seinen Platz zurückgestellt werden. Der HGH hat seinen Platz am Pferchausgang selbständig oder durch Abruf erst dann zu verlassen, wenn das letzte Schaf den Pferch verlassen hat.

Bricht die Herde oder ein Teil davon während des Auspferchens in eine nicht gewünschte Richtung aus, kommt der Beihund zum Einsatz. Bei einem normalen Auspferchen ist der Beihund auf die dem Haupthund gegenüberliegende Seite zu stellen. Ein Verharren an Ort und Stelle ist dabei nicht notwendig.

Fehlerhaft:
Öffnen von mehr als einer Hürde, sofern die Richter vorher nicht anderes bestimmt haben,
Unnötig langes Verharren im Pferch,
HGH wird in den Pferch geführt,
HGH reagiert nicht auf Hör- oder Sichtzeichen,
HGH sitzt oder legt sich hin,
HGH steht außerhalb der Hürde,
HGH stehet zu weit weg,
HGH wird zu früh abgerufen,
HGH bringt Unruhe in de Schafherde,
HGH braucht zuviel Hilfe.

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Hindernisse / Verkehr – (max. 10 Punkte)
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Die Übung wird auf einer Straße oder einem Weg mit genügender Breite gezeigt. Der HF führt die Herde an, während der HGH die Schafe soweit zur Seite drückt, daß ein von vorne und anschließend von hinten kommendes Auto oder Fahrzeug langsam an der Herde vorbeifahren kann. Dabei muß der HGH zwischen Fahrzeug und Herde wehren, um Raum und Sicherheit für Tier und Hindernis zu schaffen, der HF hat darauf zu achten, daß auf den angrenzenden Feldern kein Flurschaden entsteht.

Auch bei sonstigen Hindernissen im Gelände, wie Ackergeräten und dgl. Soll der HGH stets zwischen diesen und der Herde wehren oder an der Gefahrenstelle stehenbleiben, um die Schafe vor möglichen Verletzungen zu bewahren.

Fehlerhaft:
HGH hat vor Fahrzeug Angst,
HGH läuft um Fahrzeug herum,
HGH läuft hinter oder weit vor dem Fahrzeug,
HGH stößt in die Herde und verursacht Unruhe,
HGH sprengt einzelne Schafe ab,
HGH schafft zu wenig Raum zwischen Fahrzeug und Herde,
Fahrzeug kann auf der vorgegebenen Strecke die Herde nicht passieren,
Herde weicht auf der Beihundseite zu weit aus.

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Verhalten im weiten Gehüt – (max. 10 Punkte)
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Der HF zieht seiner Herde voran und weist den Schafen so den Weg in das weite Gehüt. Er läßt die Herde um sich herum in das großflächige Gelände mit mehrseitigen Grenzen einziehen und ruhig weiden. Während der HF mit seinem Beihund sozusagen an der Ecke steht, muß der HGH an der Außenseite aufmerksam agieren, wehren und – wenn notwendig – die Herde begleiten. Der HF kann aber auch mit dem HGH an der Ecke stehen, wenn dort das Gehüt beginnt und die auf seiner Seite befindliche Furche die Grenze zu einer besonders gefährdeten Frucht oder Straße ist.

Ist eine Furche vorhanden, dann soll der HGH diese sauber und korrekt halten und ohne Befehl in Höhe der Schafe sein, die der Furche am Nächsten sind. Wiederholtes Durchziehen ist wünschenswert. Wenn keine Furche voorhanden ist, dann hat der HGH an der Grenze der Weide zu wehren und sich gleichermaßen zu verhalten. Er darf die Grenze weder nach außen noch nach innen (Unruhe) verlassen.

Sind mehrere Seite zu wehren, dann soll der HGH über die Winkel gehen. Stets muß er die Herdenspitze im Auge behalten und ohne Hör- oder Sichtzeichen mitziehen. Ist ein Wechsel der Hunde notwendig, so hat dieser stets vor der Herde zu erfolgen.

Fehlerhaft:
Furche bzw. Grenze wird nicht gehalten,
Durchziehen nur auf Hör- oder Sichtzeichen,
Starkes Schneiden im Winkel,
Herde wird unnötig gestört,
HGH legt sich, sitzt, schnüffelt
HGH zeigt wenig Interesse.

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Stellen – (max. 8 Punkte)
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Bei dieser Übung soll gezeigt werden, daß der HGH durch Hör- oder Sichtzeichen vor die Herde gestellt werden kann, ohne diese in ihrer Weidetätigkeit zu stören. Der HGH wird während des weiten Gehütes von der Furche oder Grenze aus in einem weiten Bogen vor die Herde geschickt, wo er auf das Zeichen des HF stillzustehen hat mit Blickrichtung zur Herde. Erst auf Hör- oder Sichtzeichen geht der HGH wiederum, bis der Befehl zum “Steh” kommt. Je näher er an die Herdenspitze kommt, um so langsamer und vorsichtiger sollte er sich bewegen. Diese Übung ist nach mindenstens dreimaliger Unterbrechung so lange zu zeigen, bis die Herdenspitze zum Stillstand gekommen ist und dann in Ruhe zu kippen beginnt.

Erst dann darf der HGH auf ein einmaliges Hör- oder Sichtzeichen abgerufen werden. Auf dem Weg zurück zur Furche bzw. Grenze sollte er die gleiche Linie ziehen wie beim Voranstellen. Der HF darf sich beim Voranstellen nicht in nächster Nähe des Hundes befinden; ein Mitgehen entwertet zum Teil das Ergebnis.

Fehlerhaft:
Zu viele Hör- und Sichtzeichen,
HGH macht einen engen Bogen zur Herdenspitze,
HGH läuft seitlich auf die Herdenspitze zu,
HGH bringt Unruhe in die Herde,
HGH bleibt nicht ruhig stehen,
HGH läuft auf HF zu und nicht auf die Herdenspitze,
HGH geht zu schnell auf die Herdenspitze zu,
HGH legt sich, sitzt, schnüffelt,
HGH bricht in die Herde ein,
HGH steht an den Ecken ungenau und unsicher.

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Verhalten im engen Gehüt – (max. 10 Punkte)
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Das enge Gehüt kann eine schmale Wiese, Acker mit Nachweide oder ein ca. 30 m breiter Rasenstreifen sein. Die Herde muß ihr Futter auf engem Raum einnehmen. Das hat zwangsläufig zur Folge, daß sich die Herde in die Länge zieht. Beim Einziehen verhält sich der HF wie beim weiten Gehüt. Arbeitet der HF mit “einem” Hund, dann steht dieser an der Ecke und die Herde zieht um ihn herum. Schon beim Einzug sind die Nascher zu bestrafen, bzw. Das Naschen zu verhindern. Der HGH bleibt so lange an der Ecke stehen, bis alle Schafe im engen Gehüt sind. Er wechselt dann auf Hör- oder Sichtzeichen auf die Außenseite, wo er selbständig mit der Herde zieht und genau die Furche bzw. Grenze hält.

Beim Hüten mit zwei Hunden steht beim Einzug der HF mit seinem Begleithund an der Ecke und der Haupthund wechselt sofort selbständig auf die Außenseite. Auf ein Hörzeichen hat der HGH mindestens einmal die Seite zu wechseln; dies gilt auch beim Hüten mit zwei Hunden. Wiederholt sollte der HGH von der gefährdeten Seite in weitem Bogen in die Frontmitte gestellt werden. Dabei dürfen die Schafe beim Weiden nicht gestört und schon gar nicht gekippt werden. Nascher solltem vom HGH ohne Kommando zurückgetrieben und notfalls bestraft werden.

Ist durch das Verhalten der Herde für den HGH die Notwendigkeit des Wehrens nicht erkennbar, ist eine evtl. Nachlassende Aktivität nicht negativ zu werten; ansonsten ist auf ständiges Wehren entlang der Herde zu achten. Der Platz des HF sollte der besseren Einwirkung wegen im letzten Drittel bzw. In der Herdenmitte sein.

Fehlerhaft:
HGH steht beim Einzug nicht an der Ecke,
HGH verläßt mehrmals die Furche bzw. Grenze,
HGH stößt in die Herde,
HGH wehrt nicht ganz durch,
HGH wechselt die Seiten zu nahe bei den Schafen,
HGH steht an der Frontseite zu nahe bei den Schafen,
HGH bringt die Herdenspitze zum Kippen,
HGH zeigt wenig Eifer,
HGH bleibet längere Zeit stehen, setzt oder legt sich,
HF gibt starke Hilfe beim Wechsel,
HF befindet sich in der Herdenspitze.

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Enweg – (max. 8 Punkte)
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Der Engweg soll schmal und mindestens 200 m lang sein. Die Herde wird vom HF angeführt, während der HGH auf der Gefahrenseite arbeitet. Ohne Aufforderung hat der HGH von der Herdenspitze bis zum Herdenende zu wehren. Sind alle Schafe auf dem Weg, so muß der Hund nicht jedesmal bis nach hinten durchwehren; wenn nötig, muß er aber bis zum letzten Schaf durchkommen. Bei Bedarg hat er die Seiten vor dem HF zu wechseln. Nascher kann er in die Herde hineinverfolgen und bestrafen.

Fehlerhaft:
HGH interessenlos, zeigt wenig Temperament,
HGH wehrt nicht durch,
HGH wechselt zwischen Herde und HF,
HGH treibt Schafe ab und verfolgt sie,
HGH beißt unnötig,
HGH macht schlapp, bleibt immer wieder stehen, setzt und legt sich,
HGH ist hitzeweich,
HGH ist nicht wetterfest, Herde weicht zu weit auf der Beihundseite aus,
HGH geht zu weit ab von der Herde.

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Brüke – (max. 6 Punkte)
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Ist keine natürliche Brücke vorhanden, dann muß eine behelfsmäßig erstellt werden. Sie soll mäßig breit und lang sein. Wenn die Brücke passiert wird, muß der HGH an die scharfe Ecke gestellt werden. Dieses soll geschehen, sobald die ersten Schafe die Brücke betreten.

Dabei soll der HGH so stehen, daß er den HF und die nachfolgende Herde im Auge hat. Der HGH soll verhindern, daß Schafe an der Brücke vorbeilaufen und dadurch evtl. Zu Schaden kommen. Haben alle Schafe die Brücke hinter sich, dann wird der HGH abgerufen oder folgt selbständig.

Dabei muß der HGH ebenfalls über die Brücke gehen unverzüglich auf der Gefahrenseite wiederum durchwehren,

Fehlerhaft:
HGH steht an der falschen Seite der Brücke,
HGH zeigt wenig Aufmerksamkeit gegenüber der Herde; steht unter Druck,
HGH schnuppert umher, setzt oder legt sich,
HGH läßt Schafe an der Brücke vorbeilaufen,
HGH stößt in durchziehende Herde,
HGH reagiert schlecht auf Hör- und Sichtzeichen,
HGH wechselt die Seiten hinter den Schafen oder hinten der Brücke,
HGH steht unruhig und nicht sicher,
HGH oder Beihund lassen Schafe an der Brücke vorbeilaufen,
HGH braucht viele Hilfen beim Aufstellen.

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Griff – (max. 8 Punkte)
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In jeder Herde gibt es Schafe, die auch vor einem HGH keinen oder nur wenig Respekt haben und genau wissen wollen, wer bei der Herdenarbeit das Sagen hat. Um sich diesen Respekt zu verschaffen und vor der Herde anerkannt zu werden, muß der HGH auch ab und zu einen fachgerechten Griff zeigen.

Damit die nötige Wirkung erzielt wird, muß der Griff schnell, mit vollem Fang und dem erforderlichen Druck für nur eine kurze Zeitspanne erfolgen. Unnötiges und vieles Beißen ist fehlerhaft.

Der HGH muß im Biß bzw. Druck mit dem Schaf mitgehen; er darf nicht reißen; Verletzungen dfen nicht entstehen.

Erlaubt sind der Nacken-, Rippen- und Keulengriff. Gibt der HF das Hörzeichen zum Fassen, dann muß der HGH sofort angreifen; er darf nicht zögern. Ein bis zwei Hörzeichen sollten genügen, desgleichen auch beim Ablassen, wenn er zu lange im Biß bleibt. Es ist genau zu prüfen, ob der HGH sich den notwendigen Respekt verschaffen kann und auch Lämmer beachtet. Bellen alleine genügt nicht.

Fehlerhaft:
HGH hat Angst,
HGH beißt nicht,
HGH ist zu bißfeudig,
HGH reißt,
HGH bleibt zu lange hängen,\HGH verletzt Schafe,
HGH beachtet Lämmer nicht, Griff ist zu hart.

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Gehorsam – (max. 10 Punkte)
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Ghorsam is die Grundlage der Ausbildung. Der HGH muß willig und Führig sein. Auf die Hör- und Sichzeichen des HF muß er sofort tätig werden. Ein brauchbares und zufriedenstellendes Hüten setzt eine vernünftige und verständnisvolle Ausbildung voraus, aus der sich dann ein beiderseitig guttes Zusammenwirken ergibt.

Gehorsam zieht sich durch alle Disziplinen des Hütens. Alle Hör- und Sichtzeichen sind unverzüglich, freudig und temperamentvoll auch auf größere Entfernungen, wie im weiten Gehüt, auszuführen. Der Hund hat “wildfest” zu sein. Ein wesentliches Merkmal des freudigen Gehorsams ist der Behandlung des HGH durch seinen HF zu entnehmen.

Wesentliche Beurteilungspunkte für die Führungsnote sind Ruhe und Sicherheit seitens des HF sowie Liebe, Vernunft, Verständnis und Einfühlungsvermögen für die Kreatur.

Fehlerhaft:
HGH ist schlecht ausgebildet,
HGH hat vor seinem HF Angst,
HGH gehorcht nur wilderwillig, Hör- und Sichtzeichen werden langsam und lustlos ausgeführt,
HGH benötigt wiederholte Hör- und Sichtzeichen,
HF und HGH haben kein Vertrauensverhältnis,
HGH steht unter zu starkem Druck,
HGH ist nicht wildfest.

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Fleiß – (max. 10 Punkte)
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Der HGH muß jederzeit freudige Einsatzbereitschaft erkennen lassen. Stets muß er den Blick beim HF und bei der Herde haben. Lebhaftigkeit und Schnelligkeit im Einsatz und ständiges Wehren zeichnen den guten HGH aus. Als Zuschauer sollte man von ihm den Eindruck bekommen, als wollte er ständig die Schafe zählen.

Fehlerhaft:
HGH ist faul, müde oder macht sogar schlapp,
HGH hört nicht Hörzeichen,
HGH sieht keine Sichzeichen,
HGH zeigt keine Arbeitsfreude,
HGH zeigt kein Interesse.

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Selbständigkeit – (max. 10 Punkte)
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Selbständigkeit ist dann gegeben, wenn der HGH bei Einhaltung der Grenzen sich an den wichtigsten Stellen aufhält, nötigenfalls von selbst mehrere Stellen wehrt, dabei nicht stört und Nascher zurückgrängt und notfalls bestraft. Der selbständige HGH wehrt ohne Hör- und Sichtzeichen, zeiht mit der Herde und überwacht das Weiden der Schafe.

Fehlerhaft:
HGH zeigt wenig oder keine Selbständigkeit,
HGH fehlt nötige Aufmerksamkeit,
HGH zeigt wenig Schwung und Temperament,
HGH wehrt nicht durch,
HGH hat nicht den Mut oder die Kraft zu strafen,
HF gibt versteckte Hilfen (weites Gehüt).

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Einpferchen – (max. 4 Punkte)
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Beim Einpferchen steht der HF dort, wo beim Auspferchen der HGH gestanden hat, nur mit m Unterschied, daß er sich nicht innen im Pferch, sondern außen vor dem Pferch befindet. Um sich herum läßt er die Schafe in den Pferch einziehen. Nötigenfalls geht er vor der Herde in den Pferch.

Der HGH wird an die äußere Kante der herausgestellten Hürde gestellt. Er kann seinen Platz verlassen, wenn die Herde sich weigert, in den Pferch einzuziehen. Ein Vorbeilaufen der Schafe am Pferch hat der HGH zu verhindern. Sollten sich die letzten Schafe der Herde weigern in den Pferch zu gehen, kann der HGH auf ein Hörzeichen langsam auf das Herdenende drücken und bis Mitte des Eingangs treten.

Fehlerhaft:
HGH steht vom Hürdenende zu weit weg,
HGH steht zu dicht beim Eingang,
HGH setzt sich hin schnüffelt,
HGH macht die Schafe nervös,
HGH läßt Schafe rbeilaufen,
HGH stößt in einzi HF steht innen im Pferch.

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